Auszüge aus Rückmeldungen auf Anfragen zur Grabstättenregelung nach Hanauer Vorbild

 

Städtetag, Dr. Jürgen Dieter, 4.7.2013: „Wir werden Ihre Überlegungen gerne in unseren Gremien beraten und sie selbstverständlich über das Ergebnis informieren.“

Hochtaunuskreis, Landrat Krebs, 4.7.13 „Herr Landrat Krebs wird Ihr Anliegen in der nächsten Bürgermeisterversammlung des Kreises mit der Bitte um Prüfung weiterleiten.“

 Bergstraße, Landrat Wilkes, 6.7.13: „Ich kann Ihnen die Möglichkeit anbieten, Ihr Anliegen in der nächsten Bürgermeisterdienstversammlung…12.Nov. 2013, den Bürgermeistern und hauptamtlichen Stadträten der Städte und Gemeinden des Kreises Bergstraße persönlich vorzustellen.“

Vogelsbergkreis, Landrat Görig, 27.6.13: „Gerne greife ich Ihre Bitte auf, Ihr Anliegen in der nächsten Bürgermeisterdienstversammlung zu thematisieren.“

Kassel, Landrat Schmidt, 9.7.13: „..anlässlich der letzten Bürgermeisterdienstversammlung ….am 26.7.d.J. allen Bürgermeistern eine Kopie Ihres Schreibens verteilt…Ich habe meinerseits auf der Versammlung darauf hingewiesen, dass es seitens des Landkreises Kassel wünschenswert wäre, wenn die Gremien der kreisangehörigen Städte und Kommunen Ihrem Wunsch entsprechen.“

Stadt Kassel, Stadtbaurat Nolda 22.7.13: „Ich werde als Mitglied des Friedhofsausschusses vorschlagen, das Thema in der nächsten Sitzung zu erörtern.“

Stadt Frankfurt, Städträtin Heilig, 26.7.13: „Die Stadt Frankfurt hat sich bis zu einer abschließenden Regelung zunächst entschlossen, Grabstätten, bei denen die Voraussetzungen für eine mögliche Anerkennung vorliegen könnten, dauerhaft zur Verfügung zu stellen. Bestehende Grabstätten bleiben auf Antrag zunächst erhalten und sind von den Angehörigen weiterhin zu pflegen.“