• Die Hessische UmweltministerinLucia Puttrich hat am 28. November 2012  auf ein Schreiben des Landesvorsitzenden vom 27. September 2012 zum Kreislaufwirtschaftsgesetz geantwortet:
    VOLLZUG: Die bestehenden gewerblichen Sammlungen sind innerhalb von 3 Monaten nach dem Termin (Sammlung) bei den zuständigen Behörden ( Regierungspräsidien) anzuzeigen. Nach dem Melden dürfen Sammler ohne Wartefrist so lange weiterarbeiten, bis sie vom Regierungspräsidium evtl. Gegenteiliges hören.
    Das ist eine wichtige Entscheidung für die hessischen Altmetallsammler, so der Landesvorsitzende, und dies kann auch als Erfolg der Verbandsarbeit gewertet werden.


    Anerkenung der Sinti und Roma in Schleswig-Holstein

    Der Landesverband begrüßt es, dass in Schleswig-Holstein die nationale Minderheit Sinti und Roma als nationale Minderheit in der Verfassung anerkannt sind. Leider konnte der Landesverband noch keinen Vertrag zwischen dem Land Hessen und dem Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Hessen durchsetzen. Nach der einstimmigen Zustimmung im Schlewig-Holsteinischen Landtag für die Aufnahme der Sinti und Roma in die Verfassung geht der Landesvorsitzende Adam Strauß davon aus, dass in naher Zukunft ein Vertrag in Hessen vom Hessischen Ministerpräsidenten und vom Landesvorsitzenden unterzeichnet wird.  Lesen SIe weiter ....



  • Am 22. August 2012 stellte der Landesverband im Landratsamt des Kreises Bergstraße in Heppenheim die Medienbox "Südhessen" vor.  s.. auch:  Lampertheimer Zeitung vom 23. Aug. 2012 Medienkoffer vorgestellt.. AUFKLÄRUNG Neue CD-Sammlung stellt Bildungsprojekt gegen Antiziganismus dar, s. weiterhin: Bergsträßer Anzeiger vom 23. Aug. 2012: Sinti und Roma: Medienkoffer für den Schulunterricht überreicht. Zeitzeugen schildern ihr Leid und Darmstädter Echo vom 23. Aug. 2012: Ein Koffer gegen Vorurteile.Sinti und Roma Die südhessischen Landkreise geben den Schulen Unterrichtsmaterial an die Hand

  • ... und noch aktuell


    Etwas zurück


      (Foto: Landkreis) weitere Informationen ...

     (Foto: Stefan Jesberg)

    Am 15. Mai 2012 nahm Rinaldo Strauß für den Landesverband an der Podiumsdiskussion über "Rechte Gewalt" anlässlich der Ausstellung "Opfer rechter Gewalt" in Darmstadt teil. 

    Es hieß  u.a. im Artikel der Frankfurter Rundschau vom 18. Mai 2012 zu den Vorurtellen in der Gesellschaft: "Besonders zu spüren bekommen dies Sinti und Roma. Deren Vertreter Adam Strauß sprach von Schülern, die bei "Roma" noch an Zigeuner in Kutschen dächten. Solche Unwissenheit führe zu Stigmatisierung und Ausgrenzung. " (FR vom 18. Mai 2012: "In der Mitte der Gesellschaft - Darmstadt diskutiert über Rassismus im Alltag - und was man dagegen tun kann.")


  • (Foto: Udo Engbring-Romang)

    Am 10. Mai 2012 wurde die Ausstellung "Hornhaut auf der Seele" in Hattersheim eröffnet

    Adam Strauß übergibt Bürgermeisterin Antje Köster Bücher zur Ausstellung und zur Geschichte der Sinti und Roma in Hessen.
    s. "Die ewig Verfolgten. Ausstellung über Sinti und Roma"  in der FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 3. Mai 2012  und auch  "Wie Hornhaut auf der Seele" im Höchster Kreisblatt vom 3. Mai 2012 und das Faltblatt zur Ausstellung als pdf-Datei

    Vom 10. bis zum 27. April 2012 war die Ausstellung "Hornhaut auf der Selle" in der Stadtbibiothek Magdeburg zu sehen. Zur Eröffnung sprachen u. a. Bürgermeister Koch, Frauke Sonnenburg und Prof. Dr. Wilhelm Solms.  s. auch ... oder hier ...

    Am 23. März 2012 sprach Maria Strauß für den Landesverband auf der Gedenkfeier für die deportierten Sinti und Roma in Marburg. s. Oberhessische Presse vom 26. März 2012  "Mit Respekt und Anteilnahme für Opfer und Angehörige"

    Am 16. März 2012 sprach Adam Strauß im Rahmen der Gedenkveranstaltung anlässlich der Deportation der Sinti und Roma im Jahre 1943, vor dem Stadtkirchentum in Gießen.
    s. auch
    Foto aus Gießen + "Bewegendes Gedenken zum Jahrestag der Deportation von 14 Gießener Sinti" im Gießener Anzeiger vom 17. März 2012

     



  • Am 27. Januar 2012 las Carolin Weber nach Einführung durch den SPD-Landtagsabgeordneten Gerhard Merz in Gießen aus dem Buch der Auschwitz-Überlebenden Anna Mettbach. Weitere Informationen.  s. auch Artikelserie im Gießener Anzeiger 1, 2, 3, und 5